Am Freitag, den 23. August, gegen 11.20 Uhr versammelten sich die neunten und zehnten Klassen sowie die Partnerschülerinnen und –schüler des neuen fünften Jahrgangs vor dem Haupteingang der HSNK. In Form des anstehenden sternmarsches war es insbesondere auch unseren Hauptschülerinnen und –schülern ein großes Anliegen ein Zeichen gegen Gewalt, Vandalismus und Brandstiftung in Garbsen zu setzen. Nachdem die Kinder und Jugendlichen von den Schülerinnen und Schülern der benachbarten Caroline-Herschel-Realschule und des Johannes-Kepler-Gymnasiums abgeholt wurden, begann der Marsch durch Garbsen. Am Hallenbad auf dem Hérouville-Platz trafen die Schülerinnen und Schüler des Stadtteils „Auf der Horst“ auf die Schüler des Schulzentrums Berenbostel und auf die der IGS. Zusammen bildeten die Kinder und Jugendlichen eine ca. 1600-Mann starke Schülerschaft, die für ein besseres Miteinander in Garbsen einsteht.

 

Mit selbstgestalteten Plakaten und Halsketten haben die Schülerinnen und Schüler der HSNK ihrem Bedürfnis nach einem friedlichen Miteinander und einem starken „WIR“ Ausdruck verliehen.

 

Neben den Redebeiträgen der Schülersprecherinnen und –sprecher des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, des Johannes-Kepler-Gymnasiums und der IGS fanden der Landesbischof Ralf Meister, der Regionspräsident Hauke Jagau und Garbsens Bürgermeister Alexander Heuer treffende Worte. Als Zeichen eines friedlichen Miteinanders wurden auf dem Hérouville-St.-Clair-Platz gegen Ende der Veranstaltung weiße Tauben freigelassen. Gerahmt wurde die Zusammenkunft durch musikalische Beiträge des „Crunch Trios“.

 

Gegen 13 Uhr verließen die Schülerinnen und Schüler der HSNK den Hérouville-Platz und wurden nach einem kurzen Stopp an der Schule ins Wochenende verabschiedet. Auch der intensiven Betreuung der neuen fünften Klassen durch ihre Partnerklassen aus Jahrgang 10 ist es zu verdanken, dass die Veranstaltung als Erfolg verbucht werden kann.

(Nils Riß)